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Videoüberwachung | Informations- & Kommunikationstechnik | Videoüberwachungsanlagen

Videoüberwachung & Informations- & Kommunikationstechnik vom Profi

In vielen Bereichen ist die Überwachung von öffentlich zugänglichen Räumen mit Videokameras gang und gäbe. Diese Daten können im Ernstfall sogar rechtliche Beweismittel darstellen.

Videoüberwachung wird vor allem dann eingesetzt, wenn Gelände oder Gebäude vor Vandalismus, Sabotage, Einbruch, Diebstahl oder ähnlichem geschützt werden sollen. Auch in der Industrie findet Videoüberwachung seine Anwendung, beispielsweise im Bereich der Raumfahrttechnik, auf Ölbohrplattformen, in der chemischen Industrie oder bei Experimenten.

Videoüberwachung ist in den jeweiligen Ländern unterschiedlich geregelt. So wird in Deutschland in §6b des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) festgelegt, in welchem Rahmen und mit welchen Bedingungen die Überwachung per Kamera erlaubt ist. Dies umfasst:

  • die Überwachung öffentlicher Stellen
  • Datenschutzrichtlinien
  • die Überwachung zur Wahrnehmung des Hausrechts oder
  • schutzwürdige Interessen.

Des Weiteren muss auf eine Videoüberwachung sichtbar hingewiesen werden. Der Missbrauch von Videoüberwachungsanlagen wird strafrechtlich verfolgt.

In einigen Bereichen ist eine Videoüberwachung vorgeschrieben. Dies umfasst den Bereich in Kassenräumen von Banken sowie die Zugänge von Spielhallen und Casinos. Geregelt wird dies durch UVV "Kassen" sowie UVV "Spielhallen".

Im Bereich der staatlichen Überwachung wurden in den vergangenen Jahren Landesgesetze verabschiedet, die es der Polizei erlauben, mit Videotechnik zu arbeiten. Diese Aufzeichnungen sollen vor allem bei der Aufklärung von Verbrechen transparente Informationen liefern.

Aufbau von Videoüberwachungsanlagen

Grundsätzlich besteht eine Videoüberwachungsanlage aus einer oder mehreren Kameras sowie einem Anzeigemonitor. Nicht in jedem Fall werden die gesendeten Bilder zeitgleich aufgenommen. Die Übertragung kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen – analog, über ein Kabel oder kabellos. Digitale Kameras sind ebenso bereits in der Verwendung. Diese senden ihr Signal über ein TCP/IP-Netzwerk. Spezielle Software ermöglicht es zudem, weiterführende Funktionen wie beispielsweise Gesichts- oder Bewegungserkennung zu verwenden.

Früher noch über beispielsweise Koaxialkabel verbunden, entwickelt sich der Trend im Augenblick zur IP-basierten Übertragung beziehungsweise hin zu digitalen CCTV-Systemen (Closed Circuit Television, engl. für "geschlossener Kreis" beziehungsweise "geschlossene Leitung"). Diese werden entweder mit analogen Kameras realisiert, deren Signal nachträglich in ein digitales umgewandelt wird oder mit IP-Kameras. Die Übertragung erfolgt dabei über Router, Switches, etc.

Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten zur Realisierung einer Videoüberwachungsanlage besteht kein technologischer Standard. Dennoch müssen landesspezifische Regelungen beachtet werden, je nachdem, wie die Videoüberwachung erfolgen soll.

Vorteile der Videoüberwachung

Der größte Vorteil einer Videoüberwachung zeigt sich vor allem darin, dass Personalkosten gespart werden, indem ein System einen Ort "beobachtet". Zudem erkennen potentielle Straftäter die Gefahr, erkannt zu werden.

Videoüberwachung sowie Informations- & Kommunikationstechnik

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